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Aram Mattioli


geboren am 21. Januar 1961 in Zürich. Er studierte Geschichte und Philosophie und promovierte 1993 an der Universität Basel. In den Jahren 1988/89 arbeitete er im Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich und von 1989 bis 1997 als wissenschaftlicher Assistent. In den ersten Jahren seiner akademischen Karriere beschäftigte er sich mit der Histoire intellectuelle der Schweiz sowie der Geschichte des Antisemitismus in der Schweiz, in Italien und im Süden Deutschlands. 1996/97 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach seiner Habilitation wurde er 1999 zum Ordinarius für Geschichte der Neuesten Zeit an der jungen Universität Luzern berufen. Bis 2010 betätigte er sich in der Erforschung des faschistischen Italien. Während der Jahre 2001/02 war er zudem Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, und von 2001 bis 2004, 2006 bis 2008, 2010 bis 2012 und 2014 bis 2016 Leiter des Historischen Seminars Luzern. Zu seinen gegenwärtigen Forschungsinteressen zählen die Geschichte der USA und insbesondere die Zerstörung des indianischen Nordamerikas.


siehe auch Eintrag bei Wikipedia


Bücher

Jacob Burckhardt und die Grenzen der Humanität

ISBN: 978-3-901862-11-3
17 x 12 cm, 80 S.
€ 10,00
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