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Kurzbeschreibung

Hrsg. von Brigitte Ambros. Mit Beiträgen von Eva Bodnar, Andreas Campostellato, Christina Friesner, Ulrich Gansert, Barbara Haselböck, Friederike Mayröcker, Florian Wagner


Gabriele Quasebarth wurde 1956 in Essen geboren. Ihr Studium der Malerei führte sie zu Rudolf Hausner an die Akademie der bildenden Künste in Wien, wo auch ihr Werk zwischen 1976 und ihrem Freitod 1986 entstand. In ihrer Malerei suchte sie den vorgefundenen Motiven, Formen und Strukturen ihre persönliche Gestaltung zu geben: durchsichtig, leicht und befreit von Überflüssigem, werden die Bilder schließlich „spurenlos“ und entziehen sich eilfertiger Einordnung.

Neben der Malerei gilt ihre besondere Liebe dem Theater und der Literatur. Sie schrieb auch selbst und führte ein umfangreiches Tagebuch. Ihre Texte sind Ausdruck ihrer Wünsche, Darstellung von Träumen und einer inneren Perspektive. Der Überblick über das malerische Werk Gabriele Quasebarths wird ergänzt durch Textauszüge der Künstlerin, Zitate aus von ihr geschätzter Literatur sowie Beträge von Künstlern, Freunden, Weggefährten und Menschen, die sie gekannt haben.