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Kurzbeschreibung

Eine Publikation anlässlich des Proseminars „Sinn und Subversivität der Bücher“ an der Universität Klagenfurt, 2012. Hrsg. von Irina Petrova


Wie fühlt sich ein Mensch, der sich zu keinem Volk einrechnen kann? Wie ist es, im Land als Feind geboren zu sein und von allen verflucht zu werden? Einen Namen zu tragen, der dir alle Türen schließt?

Diese autobiographische Geschichte, die in der Ich-Form geschrieben ist, gibt uns eine gute Vorstellung davon, wie ein Mensch, ein Volk aus menschlicher Unvernunft, Herzlosigkeit und Borniertheit so schlecht, wie ein Tier behandelt wird.

Das Schlimmste daran ist, das dies alles einem Kind passiert, das sich mit dieser menschlichen Brutalität und dem Hass abfinden muss und weiter leben soll. Ungeachtet dessen, dass die Welt ihm seine ganze Familie langsam wegnimmt.