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Kurzbeschreibung

Hauptdarsteller dieser Arbeit, die zwischen Zeichnung, Malerei und Trickfilm angelegt ist, sind ausgestopfte Tiere der Naturhistorischen Sammlung des Stiftes Admont. In großen Vitrinen, bewusst noch ganz im Stil des 19. Jahrhunderts gehalten, werden dort präparierte Säugetiere, Vögel, sowie viele andere Exponate aus der Tierwelt gezeigt. Ich zeichne vor Ort mehrere ausgestellte Tiere. Das so entstandene Storyboard dient danach als Vorlage für die Malereien. Von den ausgewählten Bildern male ich je drei Wiederholungen eines Motivs. Beim Malvorgang ergeben sich Abweichungen. Somit sind die Wiederholungen im Detail nicht identisch. Es entsteht ein gemalter Film. Seine Einzelbilder werden digital fotografiert und am Computer zu einer Animation zusammengestellt. Die ausgestopften Tiere bewegen sich ...