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Kurzbeschreibung

„Ins-Spiel-Bringen“, das klingt lapidar, ist Liedls Haltung und seine Stärke. Er schafft Beiträge zum aktuellen Stand der Malerei und der Bildhauerei, die spielerisch mit den Grundproblemen der Künste umgehen, wie sie jeher und heute die Künstlerinnen und Künstler beschäftigen (müssen). Dass er seine Antworten, bei aller Seriosität der Fragestellung, mit augenzwinkernder Selbstdistanz formuliert, auch das macht ihre Qualität aus.

(Stella Rollig)