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Kurzbeschreibung

[Alle drei Einzelkataloge im Buchschuber]


Der Zeichner, Maler, Fotokünstler und Filmemacher Dietmar Brehm konzentriert sich in der Linzer Ausstellung auf großformatige Gemälde und komplexe Serien der letzten zwei Jahre. Seine Malerei wird durch die Bearbeitung und permanente „Verstörung“ einer bestimmten Symbolwelt charakterisiert. Brehm reduziert Gegenstände auf Zeichen und Signale und bedient sich dabei einer geheimen Sprache. Seine Filme sind vielfach ausgezeichnet.

Seit Beginn der 1980er Jahre beschäftigt sich Waltraut Cooper, die bereits zweimal auf der Biennale in Venedig vertreten war, mit dem Medium Licht, das sie in unterschiedlichen Formen in ihre Arbeit einbezieht. Kaum eine Künstlerin hat das Spannungsfeld zwischen Poesie und Computer, zwischen Licht und Farbe so vielseitig ausgelotet wie sie.

Der durch mehrere international agierende Galerien vertretene Oliver Dorfer zeigt einen Überblick seiner aktuellen Arbeiten auf Kunststoff und Acryl, darunter Beispiele der Werkzyklen „the pulpproject“ und „the palemoonproject“, die Anfang dieses Jahres in New York und Hongkong präsentiert wurden. Dorfer arbeitet an der Spannung zwischen der Allgemeingültigkeit einfachster Geschichten und der komplexen Verschränkung von Zeichen in einer „Bild-Medien-Gesellschaft“. Wenige, immer wiederkehrende prägnante Bilderzeichen formen sich zu Logos, Icons und Piktogrammen und erzeugen so eine unverwechselbare Bildsprache.