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Kurzbeschreibung

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Gusti heit bist a wengal späta drãn oils wia sunst. D’ Schuil håt so laung dauat, nåchsitzn håbts miaßn? Wiad scho sein Grund g’håbt håm! So, so, åbg’hunst håt eich da Lehra. Uns håbms glei zogn bei de Siaßn! Wãnn ma net g’foilgt håbm håt des Rohrstabal bissn. Daham wår ka Lerna und ums Schuilgeh håt si neamd g’rissn. Da Våtta håts hintãng’stöllt, wãnn d’ Årbeit ãng’stãndn. Vo de Biachl, håt a g’mant, kãnn kana åwabeißn. In da Hauarei håt ma Kinda braucht, a vo de Vawãndt’n. In da Schuil faulenzn und ’s Gwãnd unnetich z’reißn wår sei stehande Red. D’ Schuil stühlt dem Herrgott den Tåg. Des Lerna, håt a oft g’sågt, warat ka rechtschåffane Plåg. In da Bibl haßts schwitzat soillst da dei Brot vadiena, ka Woart vom Schuilgeh. Mia wårn a net g’stråft mitn Dahambleim. Im Weingårtn wirst eha des Lebn inna. Schreibm und lesen wår mehr wås fia d’ Herrschåft.