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Kurzbeschreibung

Mit e. Text von Martin Hochleitner


Gottfried Eckers Zeichnungen, Malereien und Skulpturen beschäftigen sich seit den 1990er Jahren immer stärker mit der Schaffung von Bildräumen, in denen der österreichische Künstler ikonographische Konstellationen von Körpern und Objekten schafft. Seine Werke vermitteln eine Inhaltlichkeit, die sich aus einer komplexen Verschmelzung von Wirklichkeitsausschnitten, archetypischen Fragmenten, individuellen Erinnerungsbildern und kollektiven Assoziationsketten bildet. Ecker entwickelt Räume zwischen Wirklichkeit, Traum, Utopie und Illusion.

(Martin Hochleitner)