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Kurzbeschreibung

Hans Eichhorn. Mit e. Fotoessay von Klaus Costadedoi


In Kurzprosastücken und Dramoletten wird das Thema umkreist. Und das Thema präsentiert sich offensichtlich als Müßiggang, gäbe es da nicht die unbezahlten Rechnungen und ein Aufschauen nach jedem Fragment, nichts wurde in die Wege geleitet, Zeit ist vergangen, doch vielleicht ist das Weg genug, Arbeit genug, Wille zur Arbeit genug, wie viel zu wenig auch immer.

Frau: Du hast keinen Verdienst, du hast überzogene Bankkonten, du tust nichts dafür oder dagegen damit das anders wird, du hast keine Arbeit und du machst auch keine Anstalten eine zu finden.

Mann: Warum willst du nicht sehen, wie sehr ich mich anstrenge, wie ich doch mitten in der Arbeit bin, wie ich versuche diesen Sessel und dieses Zimmer und jetzt auch noch die hochstehende Sonne mir in einem beinahe über den Kopf wachsenden Gewaltakt einzuverleiben, zur Sprache zu bringen und sie mit der Sprache wieder zurückzugeben an die Natur, ohne zu konservieren, ohne nichtabbaubare Härtemittel zu verwenden, ohne Geschmacksverstärker.