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Kurzbeschreibung

Beschwörend, wehmütig, philosopierend und poetisch berichtet Elisabeth Schöffl-Pöll über ihre Kindheit am Manhartsberg. Aus dem Blickwinkel des Kindes werden die tägliche Arbeit auf dem Bauernhof, der erste Zahnarztbesuch, Erlebnisse in der Natur oder technische Fortschritte geschildert. Doch immer wieder werden in die traumhaft aufblitzenden Erinnerungen konkrete Bezüge zum Heute hergestellt - Vergangenheit und Gegenwart, Erlebtes und Erfundenes fließen ineinander und bilden ein verdichtetes Ganzes.