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Kurzbeschreibung

Hrsg. von Josefa Kiegerl. Mit Bildern von Christiane Muster


Die vorliegenden Gedichte wurden aus ganzheitlicher und ökologischer Sicht gesammelt. Unter ganzheitlicher Sicht kann man verstehen, dass die Teile eines Systems untereinander in Beziehung stehen und auf diese Weise ein Ganzes bilden. Ökologisch meint vor allem, dass wir ein Teil der Natur sind und wir die Natur nicht ungestraft zerstören dürfen. Wir müssen folglich Sorge tragen für unsere menschlichen Beziehungen und unsere Erde, weil sie beide nicht austauschbar sind. Es gilt Gewalt zu verlernen auf jede denkbare Art und Weise.

Kinder sind die empfindlichsten, zerbrechlichsten Geschöpfe in der menschlichen Gesellschaft. Gedichte und Aquarelle sind die subtilsten Gebilde in der Literatur und in der Malerei. Die ausgewählten Gedichte und Kinderbilder mögen anregen, Gewalt zu erkennen, zu benennen, auf Gewalt zu verzichten und gegen Gewalt praktisch einzutreten, z.B. durch Zivilcourage, Einfühlung, Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Behutsamkeit, Versöhnung und Einsatz in Menschenrechts- und Naturschutzorganisationen.

Mit Beiträgen von Rose Ausländer, Heinrich Böll, Joseph Bruchac, Christine Busta, Georg Bydlinski, Manfred Chobot, Hilde Domin, Erich Fried, Gertrud Fussenegger, Petra Ganglbauer, Alfred Gesswein, Josef Guggenmos, Martin Gutl, Albert Janetschek, Cäcilia Kappel, Ursula Künstner, Reiner Kunze, Christine Lavant, Doris Mühringer, Rainer Maria Rilke, Dorothee Sölle, Wilhelm Szabo, Ilse Tielsch, Tomas Tranströmer, Alois Vogel, Hannes Vyoral.