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Kurzbeschreibung

Das Thema „Faust“, welches Joschi Anzinger in diesem Buch aufgreift, ist alt und geht auf das ausgehende Mittelalter und die beginnende Neuzeit zurück. Diesen großen europäischen Stoff hat er in seiner kraftvollen Mundart für sich entdeckt, entrümpelt, neu erzählt und die Handlung ins Mühlviertel verlagert. Mühlviertler Sprache und Mühlviertler Landschaft verbindet er zu einer bunten faszinierenden Einheit. Er weiß, dass er auf gutem Boden steht und auf diesem lebt und schreibt, schließlich ist die Gestalt des Faust auf Gegenstand einer alten Sage des Mühlviertels. Anzingers neues Epos „Granidd fausdd“ ist daher voll des Zaubers.