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Kurzbeschreibung

"später wird sie nicht wissen, wie lange die bewusstlosigkeit andauerte. wir aber sehen, wie er sich vorsichtig nähert, sie vergeblich anspricht, es nicht wagt, sie zu berühren. dann fasst er unter den zusammengekrümmten körper, zieht ihn hoch, schleppt die leblose frau über den flur ins zimmer und legt sie ins bett, direkt in ihren eigenen abdruck hinein …"

migration und sprachlosigkeit behindern den versuch zweier junger erwachsener, fuß zu fassen und sich zu entwickeln. die erwartungen an ihr gemeinsames leben werden nicht erfüllt, die zukunft sieht anders aus als geträumt, eine liebe gelangt an ihr ende.

"doch ich bin es, nisha, und ich, jamil."