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Kurzbeschreibung

[Peter Assmann … (Hg.)]


In den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen war Anton Lutz nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Wien ein bekannter und geschätzter Maler. Allerdings, wie so häufig bei vielfach geehrten und institutionalisierten Künstlerpersönlichkeiten, lässt die Rezeption des künstlerischen Werkes von Anton Lutz erkennen, dass dieses Werk zumeist isoliert dargestellt und durchaus in seiner küntlerischen Qualität gewürdigt wurde, jedoch selten in kunsthistorische Bezüge gesetzt und in seinem Selbstverständnis und dem spezifischen Aspekt des Kunstwollens kaum hinterfragt wurde. In die Malerei von Lutz fließen Charakteristika der Wiener, Münchener und der französischen Kunst zu einer eigenständigen Sprache der Formen und der Farbe und vor allem der Lichtwiedergabe ineinander.