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Kurzbeschreibung

Eva Petrus-Pekny hält Rückschau auf ihr Leben. Der Bericht verlangt Disziplin und Genauigkeit, nicht dem Guten und Schönen verpflichtet, sondern dem Wahren.

Für die 1924 in Linz geborene Eva endet die Kindheit mit dem Einmarsch der deutschen Truppen 1938. Angesichts der unerträglichen Realität erhält die Ausbildung am Bruckner-Konservatorium für sie entscheidende Bedeutung. Ausdruckstanz, Schauspiel und Pädagogik werden die zentralen Punkte ihres Lebens.

Eva Petrus-Pekny schildert, wie es war: Gesellschaft, Moral, Kirche und vor allem das Theater. Mehr als ein halbes Jahrhundert lebt und arbeitet sie an der Seite des Schauspielers Romuald Pekny, der einer der Großen im deutschen Sprachraum wird. Das Einmalige dieser Verbindung, das Außerordentliche, steht wie ein Leitstern über den (auto)biographischen Skizzen.

Das persönliche Erleben bleibt bei Eva Petrus-Pekny stets eingebettet in ihr gesellschaftliches Umfeld.

Sie verliert sich nicht in anekdotischer Beliebigkeit, sondern behält einen kritischen Blick auf das Tun und Denken ihrer Mitmenschen, damals wie heute.