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Kurzbeschreibung

Nicht wegsehen. Hinsehen. Auch wenn es weh tut. Gerald Eschenauer drückt mit "Miefke Sage II - Passionen" erneut den Finger auf die Wunde - "Mensch". Ein Leidensweg beginnt. Ironisch, bissig und überraschend treffend. Literarische Statements zu Land und Leute. Der Vorhang hebt sic. Zum Vorschein kommen Dilettantismus, echtes Kärntner Provinzdenken und die sich aktuell nicht bestätigende Hoffnung auf Änderung. Schöne Aussichten ...

Kommunikationsexperten bringen kein Wort heraus. Spitzenmanager sitzen still am Tisch, während ihnen die Ledergerte der in rot-schwarz gekleideten Frau ihr wunderhübsches Popschi versohlt.

Die im Bandscheibenvorfall befindlichen Denker dieser Zeit besitzen kein Rückgrat. Sie haben es sich im Sitzen, Denken und Studieren selbst gebrochen.

Es ist wichtig, mal darüber nachzudenken, was das Wichtigste im Leben ist, um es dann wieder zu vergessen.
Was wir sind, bleibt vielerorts verborgen. Was wir sein wollen, steht Tag für Tag in den Medien. Ich bin Mensch. Ist das jetzt beruhigend oder eine Drohung? Unter Beobachtung des Allgemeinen und Alltäglichen komme ich zu der Erkenntnis - es ist eine Drohung.