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Kurzbeschreibung


Harry Tomicek, Essays
Hrsg.: Lentos-Kunstmuseum Linz


Die Fotografin Friedl Kubelka nennt sich als Filmkünstlerin Friedl vom Gröller. In ihren künstlerischen Arbeiten bittet sie den/die ProtagonistInnen, lediglich in die Kamera zu blicken. Die Akteure sind Menschen ohne spezifische schauspielerische Ausbildung aus einem von der Künstlerin gewählten Umfeld. Sie setzen sich der Kamera aus wie einem Spiegel. Der Apparat zeichnet jedoch jede menschliche Regung, jedes Indiz einer Befindlichkeit als Aussage über das Wesen der gefilmten Person auf.