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Kurzbeschreibung

[Hrsg. von Reinhard Kacianka]


Anton Fuchs ringt mit der Sprache, mit Formulierungen, mit eben diesen Grenzen, die die Sprache unserer Welt zieht. Dabei vermeidet er die Vereinfachung, das plakative Schwarz-Weiß. Sprache und Schreiben sind ihm unabdingbares Mittel des Sich-Mitteilens, von möglicher Kommunikation. Er hat Ehrfurcht vor der Sprache, Ehrfurcht vor der Welt: „Ich werde nicht davon ablassen, unsere Welt zu zeigen, wie sie sit: ohne Erbarmen, hemmungslos, dumm und vergeßlich, geschlagen von der Geißel des Besitztriebs; und doch voll Duft und Sehnsucht, Wärme, Mut; in jedem Augenblick durchaus vergänglich und dennoch jung und grün und unzerstörbar.“