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Kurzbeschreibung



Eben deshalb kam es, so wie's eben ging, und das kam so:
Als Guido, seine Wunde dank etwas Pechschwefel gut verheilt, aus seinem verbliebenen Auge des Mühlfloßes ansichtig wurde, befiel ihn unbezwingbare Lust auf weißes Mehl und jene Spezereien, die seine alte Kindfrau oft buk, und so schickte er sich an, selbiges zu erwerben.

Witwe Boltes Witwentum fand ein jähes Ende, verliebte sie sich doch gleich in Guido, sie behängte ihn mit Perlen, er kalfaterte ihr Floß, und die Bärin machte kurzen Prozess mit den daraufhin meuternden Bukaniern. Es gab also fortan Buchteln, Hörnchen, Strudel, durchaus gefüllt mit Vanillepudding, Him- und Erdbeeren, ab und an einer Perle.

Boldini flog die Perlen aus, unnötig zu erwähnen, dass er als fliegender Juwelier das denkbar beste Geschick aufwies, die Geschäfte blühten, der Handel dehnte sich unter den Fittichen Baldeszwaris aus, die verbliebenen Zuckerbäcker fanden mehr als ihr Auslangen, einige Reisende samt Anhang heuerten als Müller an.

Ab heuerten Ugo und Aga. Der Spanier und seine Tigerin nebt Bübike gelangten früher oder später nach Gibraltar, allwo sie sich das Jawort gaben.

Nach Diesem Oder Jenem zu fragen, oder etwas von ihnen zu sagen, ist beides völlig zwecklos, es sei aber hier ein letzter Wortwechsel von ihnen angeführt:
Aber was hast Du Dir dabei gedacht?
Ich pflege nicht zu denken, ich fühle mehr.
Gut, und was hast Du dabei gefühlt?
Hab ich vergessen.
Na prächtig, und wie stellst Du Dir das weiter vor?
Na so halt, einfach gut.
Ich auch.