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Kurzbeschreibung

Der Unsinn der Namen, Worte und Begriffe muß aufhören, Gefühl und Bewustsein müssen an ihre Stelle treten. Wenn wir einen Baum "Baum", einen Fisch "Fisch" nennen, dann bilden wir uns einfach ein, wir hätten das Ding, das Wunder selbst erhascht und geben uns damit zufrieden. Hier beginnt die schlichte Einfalt des Menschen, um nicht zu sagen seine Dummheit. An dieser Klippe strandet er! Ein Baum, ein Fisch, überhaupt jegliches Ding, sie bleiben vollkommenes Geheimnis, so viele Namen man ihnen auch geben mag. Wunder über Wunder sind alle dinge und Wesen, nichts kann ihr Geheimnis ergründen, auch nicht der Mewnsch, wenn er sie seziert und ihr Inneres beschaut. Nichts im Dasein bedarf eines Namens und einer Auslegung, ist es doch selbst als "Ich bin was ich bin!" Da!. Es genügt, daß die Dinge namenlos da sind, rings um uns, und wir sie sehen, Brechen wir die macht der Namen und Begriffe, dann sind wir wiederum imm Garten Eden, in einer Welt voll unvergleichlicher Erscheinungen, in einem Zaubergarten, wo des Staunens kein Ende ist.