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Kurzbeschreibung

Hrsg. von Tillfried Cernajsek, Peter Rath und Johannes Seidl


Was ist Bibliophilie? Beruht echte "Liebe zum Buch" auf dem Interesse an den spezifischen Inhalten von Büchern oder entsteht sie aus dem "Enthusiasmus für das Objekt Buch"? Oder ist das Interesse des wahren Bibliophilen immer schon auf die Einheit von Form und Inhalt des Buches gerichtet? Sind Formen der Sammelleidenschaft, die auf Äußerlichkeiten gerichtet sind, daher als "Narretei" anzusehen, und wo liegt die Grenze zwischen Bibliophilie und "Bibliomanie"? Darf Seltenheit das entscheidende Kriterium für den Büchersammler abgeben, kennzeichnet das Sammeln von Erstausgaben den typischen Bibliophilen? Muss eine Bibliophile überhaupt sammeln oder kann sich seine Freude an Büchern auch jenseits eigenen Bücherbesitzes zeigen, in bloßer Kennerschaft?