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Kurzbeschreibung

[Kunsthandel Widder]
Hrsg.: Roland Widder


Der österreichische Maler Willy Eisenschitz (Wien 1889 – 1974 Paris) studiert an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, bevor es ihn 1912 nach Paris zieht, wo er sein Studium an der Academie de la Grande Chaumière fortsetzt. Frankreich wird zu seiner neuen Heimat und vor allem Landschaftsbilder zu Hauptmotiven seines Oeuvres. Ab 1921 verbringt Eisenschitz die Sommer in der Provence und beschickt Ausstellungen in ganz Frankreich. Bis 1943 ist er in die pulsierende Pariser Kunstszene rund um die Maler der „École de Paris“, unter ihnen viele jüdische Künstler, integriert. Ab 1951 unternimmt er Reisen nach Ibiza und wohnt wechselweise in Paris und in der Provence. Wie sehr sein Werk geschätzt wird, zeigen zahllose Ausstellungen sowie Ankäufe namhafter Museen. Das Buch Willy Eisenschitz bietet anhand von Ölgemälden, Aquarellen und Pastellzeichnungen einen Einblick in das vielfältige Schaffen des Künstlers.