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Kurzbeschreibung


Nah an der Realität, mit scharfem Blick, teils sachlich-nüchtern, teils imaginativ-parabolisch öffnen sich die oft äußerst knappen Erzählungen Vera Ferra-Mikuras wie verschiedene Zimmer unserer menschlichen Existenz.


Da liefen die Kinder immer weiter fort, von einer schäbigen Türe zur anderen, und sie fanden immer wieder eine, die ihnen Träume erschloss.

Erst als sie selbst groß waren, strichen sie eine dieser Türen an, weil sie ihnen hässlich vorkam und weil sie die Landschaft der Kindheit verloren hatten.