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Kurzbeschreibung

Das Erleben, Erfahren und Erfühlen in der Kindheit ist neben Erziehung und Vererbung eine der wesentlichsten Grundlagen für die Empathie, die soziale Kompetenz und das Selbstverständnis im späteren Leben.

Das Buch erzählt von Erlebnissen des Autors in den frühen Kinderjahren, in denen er behütet - aber doch frei - erst im Hausruckviertel auf dem Land zwischen Wald, Bach, Wiesen und Feldern aufgewachsen ist und später in Leonding/Doppl, wo es damals außer Bauernhöfen kaum Besiedelung gab - ein Umfeld, das der kindlichen Entfaltung ebenfalls viel freien Raum ließ. Sommermonate, die er oft bei Onkel und Tante auf dem Freinberg sowie bei der Großmutter in der Schiffswerft in Linz verbrachte, ließen ihn als Kind das Leben in der Großstadt bestaunen und erfahren.

Es wird einerseits das Lebensgefühl eines heranwachsenden Kindes um 1950 dokumentiert, andererseits auch eine kritische Gegenüberstellung damaliger und heutiger Prioritäten und Prämissen versucht. Die nach den Kriegsjahren von Aufbruchsstimmung beseelte und von großer individueller Freiheit geprägte Zeit steht in starkem Kontrast zur heutigen überreglementierten, in vielen Konventionen verfangenen Lebensweise.