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Haid – Hayd – Haidt – Heid

bei Gmünd im Waldviertel 1380 bis 2020 · [Von einem „Forst an der Hayd“ über „oede Haidhäusl und Stadel“ zum gegenwärtigen Erscheinungsbild]

Gerhard Winkler

ISBN: 978-3-99028-136-9
24,5 x 17 cm, 168 Seiten, zahlr. vierfärbige Abb., Kt., Hardcover
€ 28,00
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Kurzbeschreibung

Haid ist die im äußersten Osten von Gmünd liegende Ortschaft, die seinerzeit zur „Vorstadt Nasterzeil“ gehörte. Schon im 16. Jahrhundert standen außerhalb des Schutzes der Stadtmauer beim unteren Tor die ersten Häuser dieser Richtung Osten führenden Häuserzeile, die sich im Laufe der Zeit entlang von Lainsitz, Braunau und Elexen (=Haid) immer weiter ausdehnte.
Das Buch schildert die Entwicklung der Haid von der ersten urkundlichen Nennung bis zum gegenwärtigen Erscheinungsbild. Dazu gehören Ansichten der historischen Häuser ebenso wie die Grundlagen zum Namensursprung des Elexenbaches, die Darstellung elementarer Ereignisse sowie die Geschichte der beiden Glockentürme, der Kapelle und der Marterl im Haidwald.
Bildimpressionen des verschlungenen naturbelassenen Wasserweges der Elexen sowie des von imposanten Restlingen und idyllischen Teichen geprägten, über das Gmündner Bühel verlaufenden, mystischen Haidwaldes laden ein, in der unmittelbar neben den Haidhäusern liegenden Natur, die faszinierende Vielfalt der nahe gelegenen Umgebung zu erleben.