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Kurzbeschreibung

[artedition | Verlag Bibliothek der Provinz.]
[Ed./Hrsg.: Georg Frauenschuh.
Interview/Text: Christa Benzer.]


Georg Frauenschuh (geb. 1979) verbindet in seiner Malerei einen persönlichen Standpunkt mit einer diskursiven Herangehensweise. In seinem bis 2015 vorwiegend abstrakten Œuvre tauchen in jüngster Zeit vermehrt figurative Sujets auf. Die einzelnen Erzählgegenstände beruhen oft auf vorgefundenem Material digitaler Herkunft. Es werden Prozesse menschlicher Produktion und menschlicher Fehlbarkeit sichtbar. Wahrnehmungserfahrungen und Darstellungsmöglichkeiten werden genauso wie die jeweilige Ausprägung abstrakter und gegenständlicher Selbstverständnisse kontinuierlich mitverhandelt. Im ausführlichen Gespräch mit Christa Benzer wird in der monographischen Publikation die Bandbreite seines malerischen Werkes beleuchtet. Sie umfasst die ausgewählte künstlerische Produktion der Jahre 2015–2021.