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Hilda Uccusic – Figurativ und Festliches

[Werkverzeichnis, Bd. 6]

Hilda Uccusic

ISBN: 978-3-99126-362-3
24,5×21,5 cm, 672 Seiten, ca. 1220 farb. Abb., fadengeheftetes Hardcover
95,00 €
Neuerscheinung

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Kurzbeschreibung

Tenor des Buches »FIGURATIV«: Darstellungen (sogenannte Bilder) von Menschen und Tieren. Von Menschen und für Menschen Erzeugtes. Viel Festliches.

[…] Das Bedürfnis nach Mitteilung und Dokumentation mithilfe bildnerischer und literarischer Mittel kennt noch eine weitere Facette, welche Hilda Uccusic seit ihren Anfängen als Künstlerin begleitet. Es ist die Portraitdarstellung. Seit ihrer Studienzeit hat die Künstlerin Personen, die ihr aus verschiedensten Gründen bedeutsam erschienen, festgehalten. Darunter fallen Mitglieder der Familie, entfernte Verwandte, Kollegen aus der Mittelschule und der Akademie, später KollegInnen aus dem beruflichen Bereich. Dem Leser begegnen Personen aus der Welt der Kunst, der Literatur, der Museen, des Theaters, mit denen die Künstlerin im Laufe der Zeit in der einen oder anderen Form Kontakt hatte. Auch viele Nachbarn und Freunde kommen hier vor. Es finden sich aber auch Personen, die üblicherweise kaum Erwähnung finden, aber für das Leben im Alltag oft unentbehrlich sind, wie etwa der langjährige Tischler, der unersetzbare Zahnarzt oder die verdiente Perle der eigenen Mutter, die sich bei Abwesenheit stets verlässlich um das Haus kümmerte. All diese Personen im Laufe der Jahrzehnte zumindest einmal, oft auch mehrmals zu portraitieren, war und ist der Künstlerin bis heute ein wichtiges Anliegen. […]

(Franz Smola, Auszug aus dem Katalog zur Uccusic-Ausstellung
im Leopold Museum 2008)



Kunst soll das Wesentliche herausfinden.
Zeichnen ist Denken.
Malen ist Übertreiben, „mit Farbe lügen“.
Eine gelungene Komposition ist ein unveränderbares Gerüst.
Beim Malen abstrahieren, entschweben.
Kunst entsteht nur, wenn man vorher ein inneres Bild hat.
Mit einer Idee schwanger gehen, erst dann vor dem sogenannten Motiv oder der jeweiligen Person realisieren.
Den Mikrokosmos der Natur bewundere ich, besonders die Insektenwelt. Die wunderbaren Formen und deren Funktionen regen in der Technik oft zu genialen Erfindungen an.
Schauen – staunen – sehen – fixieren – festhalten wollen.
H[ilda] U[ccusic] zeichnet und malt nicht ab.
Dieter Thiel: „du abstrahierst vor dem Motiv.“
Ein sogenanntes Motiv oder ein Modell werden Anlass zum Phantasieren in Farbebenen.
H[ilda] U[ccusic] hat Harmoniebedürfnis.
H[ilda] U[ccusic] hat Schönheitsbedürfnis, dennoch keine Idealisierung der Portraitierten.
Wenige Gegenwarts-Künstler können zeitgemäße Probleme aufzeigen und dabei auch künstlerisch gestalten.
Goyas erschütternde Graphiken teilen mit, prangern an und sind dennoch wunderbaren Kompositionen in Schwarz-Weiß.
Uccusic-Bilder befinden sich nicht „am Puls der Zeit“.



[Hrsg.: Hilda Uccusic |
Autoren: Georg Lechner, Adalbert Putz, Franz Smola, Hilda Uccusic, Günter Unger] \
[artedition · Verlag Bibliothek der Provinz]

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



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Hilda Uccusic – Familie


Hilda Uccusic – Köpfe · Gesichter · Portraits


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