Kurt Absolon Symposium
Herbert Giese, Kurt Absolon , Klaus Ortner , Stefan Üner
ISBN: 978-3-99126-380-7
25×21 cm, 128 Seiten, zahlr. farb. Abb., fadengeheftetes Hardcover
38,00 €
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Kurzbeschreibung
Der vorliegende Symposiumsband dokumentiert die Inhalte und Ergebnisse des Symposiums anlässlich Kurt Absolons hundertsten Geburtstags 2025. Kristian Sotriffer, 1967
Mit Kurt Absolon ist es so eine Sache. Jeder, der sich aus kennt in der österreichischen Kunst der Nachkriegszeit, kennt ihn natürlich, weiß auch über sein Werk und über die Rolle, die er im Kunstgeschehen der Fünfzigerjahre gespielt hat, Bescheid. Nur öffentlich kommt er praktisch nicht vor. Es blieb dem Sammler Bernhard Hainz überlassen, gemeinsam mit Stefan Üner diese Bringschuld Österreichs monografisch und mit einem Absolon-Symposium einzulösen. Damit sollen Kurt Absolon und sein Werk dauerhafter ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden.
„Die Jahre nach 1945 haben in Österreich, wie man weiß, zahlreiche künstlerische Begabungen auftreten lassen, von denen die Kunstszene dieses Landes vielfach noch heute in hohem Maß mitbestimmt, wenn nicht beherrscht wird […] Unter ihnen war Kurt Absolon eine der hervorragendsten Erscheinungen. Er entwickelte bald eine charakteristische, außerhalb aller Moden und Opportunitäten stehende Handschrift, die dennoch auch die Zeichen jener Zeit enthielt, in der er lebte. Aber er war kein Avantgardist, kein Neuerer um jeden Preis. Dafür war er origineller und sich selbst gegenüber wohl auch ehrlicher als viele andere, die sich hochspielten.“
[Museum Ortner] \
[Hrsg.: Herbert Giese u. Klaus Ortner |
Gesamtleitung u. Redaktion: Stefan Üner |
Autor*innen: Stefan Üner, Berthold Ecker, Matthias Boeckl, Christian Bauer, Stefanie Moser-Maier, Ferdinand Schmatz]