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Veranstaltungen

ABGESAGT: Theater: »True Story« an der Bahnstation Böhmzeil in Gmünd

Fr 15. Jun 2018 um 10:00


Ort:

Bahnstation Böhmzeil
bei der Eisenberger Fabrik
Litschauerstraße 23
3950 Gmünd

Kurzbeschreibung

Theater: „True Story“
Freitag, 15. Juni 2018, 10 Uhr
an der Bahnstation Böhmzeil bei der Eisenberger Fabrik in Gmünd
für Kinder und Jugendliche Alter: 14+ Jahre
Dauer: 70 Min.
In Zusammenarbeit mit Szene Waldviertel



Die Veranstaltung wurde leider abgesagt.

Eine Geschichte über Rap. Woher kommt er? Warum gibt es ihn? Was bedeutet es, Rapper zu sein? Wie schreibt man einen Rap und was für Gefühle lösen den Schreibmechanismus aus? Es geht um Geschichten. Wie immer am Theater. Und wie immer beim Rappen. Und natürlich wird auch live performt.

Simon Dietersdorfer über Rap: „Rap definiert mich. Sobald ich ein Mikro in der Hand habe und meine Wörter über den Takt tanzen, fühle ich mich vollständig. Hip-Hop ist mein Zuhause, meine Vergangenheit, Gegenwart und vermutlich auch meine Zukunft. Zu Schreiben gibt mir ein Gefühl von Größe. Sicherlich geht es darum, was ich denke und fühle mit anderen Menschen zu teilen. Die Vorstellung, dass da irgendwo jemand sitzt, ganz für sich, und meine Verse, meine Musik hört, macht mich glücklich, stolz … Ein wesentlicher Teil von mir möchte eben auch dafür bewundert werden. Klar hab ich meine Auftritte schon dazu genutzt, um Frauen zu zeigen was für ein Mann ich bin. Allerdings funktioniert das nur, wenn ich auf der Bühne stehe. Im Gespräch ist es mir eher unangenehm zu sagen: Ich bin Rapper, Hip-Hopper. Das klingt so jugendlich. So cool. Epic Fail. Da ist es schon besser zu sagen: Ich bin Musiker.“ Ah wirklich? Musiker? Ja und welches Instrument spielst du? „Meine Zunge, Bitch.“

„True Story“ war nominiert für den STELLA13 – Darstellender. Kunst. Preis für junges Publikum in der Kategorie „Herausragende Musik“.
„[Simon Dietersdorfer] Nimmt Poser aufs Korn, die sich als Gangsta-Rapper stylen, aber eine Karikatur des Klischees bleiben. Mimt einen Auskenner-Professor, der meint, alles erklären zu können … Und stellt in diesen Szenen mehr als eindeutig unter Beweis, dass er eben auch wirklich auch Schauspieler ist.“ (Kurier online)
„Der gut gelaunte Hauptdarsteller erzählte, blödelte und musizierte couragiert durch 70 Minuten – auch, aber nicht nur – persönlicher Musikgeschichte.“ (Kurier)
„ehrlich, ungeschminkt, selbstironisch und gleichzeitig augenzwinkernd“ (The Message)

Autoren: Simon Dietersdorfer, Holger Schober. Inszenierung: Holger Schober. Regieassistenz: Alina Heitzmann. Visual Artist: ENSCHA. Darsteller: Simon Dietersdorfer

[Ankündigung Festival *Szene Waldviertel]


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