Christian H. Stifter
Geboren 1962. Studium der Philosophie und Geschichte; 1990 Abschluss des Geschichtestudiums mit Mag. phil. an der Universität Wien; Arbeit an einer Dissertation zu »Entstehungskontext, Entwicklung und Umsetzung der amerikanischen Re-education-Konzepte für das Nachkriegsösterreich, 1945–1955« (voraussichtlicher Abschluss 2006); Herausgeber der Fachzeitschrift Spurensuche. Zeitschrift für Geschichte der Erwachsenenbildung und Wissenschaftspopularisierung sowie Sachbuchredakteur der Zeitschrift zeitgeschichte.
Seit 1996 Direktor des Österreichischen Volkshochschularchivs.
Forschungsgebiete: Geschichte der Erwachsenenbildung und Wissenschaftspopularisierung im 19./20. Jahrhundert; Kalter Krieg in Österreich 1945–1955.
Publikationsauswahl:
Gemeinsam mit Mitchell G. Ash (Hrsg.), Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Von der Wiener Moderne bis zur Gegenwart (=Wiener Vorlesungen, Konversatorien und Studien, Bd. 12), Wien: WUV-Universitätsverlag 2002.
Gemeinsam mit Brigitte Ungar-Klein (Hrsg.), Bildung gegen Vorurteile. Festschrift aus Anlaß des 10-jährigen Jubiläums des Jüdischen Instituts für Erwachsenenbildung (=Materialien zur Geschichte der Volkshochschulen 4), Wien: Eigenverlag 2000.
Christian Stifter, Die Wiederaufrüstung Österreichs. Die geheime Remilitarisierung der westlichen Besatzungszonen (=Wiener ZeitgeschichteStudien, 1), Wien-Innsbruck 1997.
(Hrsg.), Dokumentation und Forschung für die Erwachsenenbildung (=Materialien zur Erwachsenenbildung, bm:bwk), Wien 2001;
gemeinsam mit Gerhard Bisovsky (Hrsg.), »Wissen für Alle«. Beiträge zum Stellenwert von Bildung in der Demokratie, Wien 1996.
[Biographie Stand 2005]