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Kurzbeschreibung

[Hrsg. von Josef Maier.
Mit Beiträgen von Josef Maier, Matthias Boeckl, Karl Iro Goldblat und Otto Kapfinger.]


Klaus Stephans Bilder sind malerische und poetische Ereignisse. Sie zeigen Figuren in Interieurs mit ungewöhnlichen Lichtstimmungen, Leute auf der Straße, am Strand oder mit Autos in weiten Landschaften. Farben, Pinselstrich und Gesten, die ungehörte Akkorde anschlagen, das allzu Wirkliche in eine Welt gemalter Formen betten. Künstlerische Schwingungen im Großstadtleben und der Interaktion zwischen Menschen.
Geboren 1964 in Wien, studierte Stephan an der Wiener Akademie der bildenden Künste und an der Hochschule der bildenden Künste in Hamburg, seit 1993 lebt er als freischaffender Künstler in Wien.
Das Buch bietet einen Überblick über das malerische Werk seit 1985.