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Kurzbeschreibung

Wie kommt man auf den Gedanken, die „Sicht der Welt“ zu beschreiben, sieht doch jeder selbst die Welt?
Wenn man genügend Jahrzehnte auf der Erde verbracht hat, muß man erkennen, daß nicht nur jeder sein eigenes Bild hat, sondern da diese Bilder in den verschiedensten Farben gemalt sind. So sind einige meiner Bekannten und Verwandten ideologisch stark und unterschiedlich gebunden.
Darum wollte ich zeigen, da  es m glich ist, ein Leben zu führen, ohne jegliche Bindung an Ideologien, Religionen und deren Lehren, also „frei“, wenn man das will. Der Wille wird wohl durch äußeres Geschehen und eigene Gedanken beeinflußt, vielleicht hilft hier mein Buch ein wenig, aber er ist in sich selbst primär. Wer also nicht will, man kann es ihm nicht verdenken, der wird freiwillig das Gebundensein, die Unterwerfung wählen.



Das Buch befasst sich mit dem menschlichen Leben unter der Voraussetzung einer Unabhängigkeit von Religionen und allen Arten von Ideologien. Unter dieser Voraussetzung zeigt sich die Welt nicht als duales System von Diesseits und Jenseits. Hingegen gibt es Bereiche, die erkannt werden können und andere die nicht erkennbar sind. Von den Erkennbaren sind jedoch etliche (noch) nicht erkannt. Zu den nicht Erkannten zählen die Grundaussagen aller Ideologien, zu den nicht Erkennbaren diese aller Religionen. Ein Nachweis, dass die genannten Aussagen mit der Wirklichkeit übereinstimmen, oder zumindest ähnlich sind, ist vor allem bei den religiösen Behauptungen unmöglich.
Kurz zusammengefasst werden beschrieben: Prinzipielle Betrachtungen über die erkennbaren Systeme und die Ordnung im gesamten Kosmos. Die Aktivitäten des menschlichen Geistes mit Betrachtung der Eigenschaften wie: Triebe zur Macht, Wundergläubigkeit, Fanatismus, usw., sowie eine Beurteilung von Kunst, Kitsch und Sport. Besondere Betrachtung finden Religionen, deren Herkunft und Machtentfaltung, wie auch die wichtigsten Ideologien und deren Einfluss auf das Leben. Weitere Themen sind: Einzelperson und Gesellschaft, Globalisierung, „Mächte ohne Macht“ (Moden, Aberglauben, usw.) und Politik.
In den Anhängen wird an Beispielen gezeigt, dass auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse keinen Ewigkeitswert haben müssen, das heisst, nur der jeweiligen Erkenntnismöglichkeit entsprechen (vor allem Kritik an der Quantentheorie).
(Gerhard Beidl)