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Kurzbeschreibung

[Hrsg. von Melchior Frommel]


Irmtraut Ring-Bilger lebte nicht nur mit den unterschiedlichsten Künstlern zusammen, sie hat sich ihr Leben lang auch selbst künstlerisch betätigt. Grundsätzlich lassen sich ihre Werke in zwei Bereiche einteilen: In das Textile und das Graphische. Diese zwei Seiten ihrer Kunst wurden nciht isoliert voneinander entwickelt. Immer wieder kann man Parallelen zwischen den Teppichen und den Zeichnungen aufspüren, vor allem wenn es zu einem plötzlichen Wechsel im Stil kam. Trotz aller Gemeinsamkeiten bedingen die beiden grundverschiedene Materialien, Wolle auf dem Webrahmen einerseits und Tusche, Kohle oder Kreide auf Papier andererseits, voneinander abweichende Techniken und führen zu inhaltlich und formal unterschiedlichen Ergebnissen.

Die erste monographische Bearbeitung einer vergleichsweise wenig öffentlich aufgetretenen Künstlerin aus einem großen familiär verwobenem Künstlergeflecht.

Katalog mit Abbildungen von Werken. Texte von Martin Hochleitner, Melchior Frommel, Teresa Wielend, Conrad Westpfahl, Irms Ring-Bilger (aus einem Interview), Bruno von Flüe, Alfred Kubin. Zahlreiche Fotos und anderes biographische Material, – ein berührendes Spektrum an faszinierenden und erschütternden Einblicken in Kunst- und Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert.