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Das grüne Band Europas | The European green belt

Grenze · Wildnis · Zukunft | borders · wilderness · future

Thomas Wrbka

ISBN: 978-3-900000-16-5
24 x 28 cm, 344 Seiten, zahlr. vierfärbige Abb., graph. Darst., Kt.; Text dt. und engl.
€ 29,00
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Kurzbeschreibung

[Eine Kooperation von Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas, den Oberösterreichischen Landesmuseen und der Universität Wien.
Thomas Wrbka / Katharina Zmelik / Franz Michael Grünweis (Hrsg.).
Kataloge der Oberösterreichischen Landesmuseen N.S., 88.]



Dieses Buch präsentiert ein internationales Naturschutzprojekt, das die vielfältigen Landschaften am ehemaligen „Eisernen Vorhang“ erhalten und ihre Natur und Kulturwerte nachhaltig sichern will. Auf einer Länge von 8.500 km sind quer durch Europa wichtige Rückzugsgebiete für Wildtiere wie Bär, Luchs und Wolf entstanden – vom subarktischen Lappland über die Ostseeküste, die zentraleuropäischen Mittelgebirge und Flussniederungen bis zur Schwarzmeerküste an der bulgarisch-türkischen Grenze. Großteils ist diese Wildnis in Kulturlandschaften eingebettet, die als Modelle nachhaltiger Entwicklung für das ländliche Europa dienen können. Ausgangspunkt sind kulturelle und wirtschaftliche Aspekte der „erzwungenen Verwilderung“. Schließlich wird die Frage aufgeworfen, in welche Richtung sich die Grenzregionen im Herzen Europas in Zukunft entwickeln können und sollen.

Wo Europa einst geteilt war, quert heute ein grünes Band den Kontinent: ein einzigartiges Ökosystem zwischen Wildnis und Kulturlandschaft. Dieses Buch präsentiert ein internationales Naturschutzprojekt, das die vielfältigen Landschaften am ehemaligen „Eisernen Vorhand“ erhalten und ihre Natur und Kulturwerte nachhaltig sichern will. Auf einer Länge von 8.500 km sind quer durch Europa wichtige Rückzuggebiete für Wildtiere wie Bär, Luchs und Wolf entstanden – vom subarktischen Lappland über die Ostseeküste, die zentraleuropäischen Mittelgebirge und Flussniederungen bis zur Schwarzmeerküste an der bulgarisch-türkischen Grenze. Großteils ist diese Wildnis in Kulturlandschaften eingebettet, die als Modelle nachhaltiger Entwicklung für das ländliche Europa dienen können. Ausgangspunkt sind kulturelle und wirtschaftliche Aspekte der „erzwungenen Verwilderung“. Schließlich wird die Frage aufgeworfen, in welche Richtung sich die Grenzregionen im Herzen Europas in Zukunft entwickeln können und sollen.

(Walter Ziehlinger)