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Kurzbeschreibung

[Text: Thomas Raab, Daniel Amin Zaman, Johannes Rauchenberger]


[…] Das Allgegenwärtige aber, das sich in seiner Allgegenwärtigkeit verbirgt und in dieser seiner Immanenz das schlechthin Transzendente macht; das uns vorgeordnet und von uns ungeschaffen ist und ist, auch ohne von uns betrachtet, erkannt und benannt zu sein und unserer Gegenwart nicht bedarf, lässt sich denn auch nicht suchen, sondern nur „im Finden finden“. Das „Finden im Finden“ aber ist Zamanismus. […] (Daniel Amin Zaman)