Warenkorb
0€ 0

Kurzbeschreibung

„Wenn ich lesen kann, weiß ich, dass ich endlich ich sein kann. Ganz ich selbst. Ohne Grenzen.“
Die Dienstmagd Pepi ist ein rebellischer Freigeist, der sich so gar nicht in die Rolle fügen will, die den weiblichen Dienstboten in der Biedermeierzeit zugedacht war, und ihr Hang zu Schabernack beschert ihr bald den Beinamen „die verrückte Pepi“.
Ihre große, hoffnungslose Liebe zu Heinrich, dem Sohn des Hausherrn, lebt sie in Briefen aus, die sie jedoch nie abschickt. Heinrich eröffnet ihr eine neue Welt – die Welt der Bücher, der Poesie, der Fantasie, die ihr die Realität erträglicher macht.
Die beginnende Frauenbewegung ermutigt Pepi schließlich zum entscheidenden Schritt in ein neues Leben.