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Veranstaltungen

Ausstellung: Maria Moser »Die Monumentalität der Dinge« in der ehem. Eisenberger-Fabrik in Gmünd

Sa 28. Jul 2018 um 16:00 bis So 02. Sep 2018 um 18:00


Ort:

Ehem. Eisenberger-Fabrik
Litschauerstraße 23, 2. Stock
3950 Gmünd

Kurzbeschreibung

Kunstsommer in der Eisenberger-Fabrik
26. Mai – 30. September 2018
Ausstellungen, Lesungen/Theater und Konzerte



Ausstellung: Samstag, 28. Juli bis Sonntag, 2. September 2018, sams-, sonn- und feiertags, jeweils von 10 bis 18 Uhr
Maria Moser »Die Monumentalität der Dinge«
Samstag, 28. Juli, 16 Uhr: Eröffnung der Ausstellung

Es sind ganz konkrete Gegenstände, die Maria Mosers bildnerische Energie seit jeher angeregt haben. Dinge, die zu Anfang fast immer in einem biographischen Bezug zu ihr selbst standen. Maria Moser benützt auch die ehemalige Schlosserei, die einmal ihrem Vater gehört hatte als Atelier. Dass sie dort arbeitet, hat nichts mit nostalgischer Aneignung zu tun. Man hat den Eindruck, als habe sie in der alten Werkstattein Erbe angetreten.

Maria Moser ist 1948 in Frankenburg am Hausruck geboren. Die Tochter eines Schmiedemeisters studierte von 1968 bis 1973 an der Akademie der bildenden Künste Wien und schloss 1974/75 einen Ägypten-Aufenthalt an, lebt als freischaffende Künstlerin in Frankenburg; zahlreiche Einzelausstellungen im In (Wien, Linz, Salzburg, Klagenfurt, Graz, …) – und Ausland (Kairo, Zürich, Düsseldorf, Frankfurt, Luxemburg, New York, Hannover, Stuttgart, Washington, Basel, …)


Maria Moser
[Maria Moser] – 2000–2010
Mit Beiträgen von Christoph Becker, Stefanie Dathe, Gerwald Sonnberger, Alois Brandstetter, Wilfried Seipel, Björn Engholm, Carl Aigner, Carlotta Graedel Matthäi & Hubert Nitsch
Verlag Bibliothek der Provinz
ISBN 978-3-902416-64-3
> link


Kunstsommer in der Eisenberger-Fabrik, Ziele

Kulturelle Belebung und Hebung des Kulturempfindens der Region Nördliches Waldviertel. Förderung des Tourismus und damit zusammenhängend eine Verbesserung der Wirtschaftslage und Lebenssituation der Region.

Begegnung und Erfahrungsaustausch mit anerkannten Künstlern und Autoren aus dem In- und Ausland. Neue persönliche und kulturelle Kontakte, Impulse und Erlebnisse von innovativem und bleibendem Wert für die Teilnehmer aus dem In- und Ausland sowie für die Bevölkerung, Besucher und Touristen der Region. Kulturelle Belebung im besonderen in der Eisenberger Fabrik – der Ausstellungen an Sonn- und Feiertagen soll das Besuchererlebnis dieser Kulturstätte auch zu einer Begegnungsstätte werden lassen – zu einem Ort mit Kultur und Literatur in ganz besonderer Atmosphäre für Menschen und Künstler, die ihn mit Leben füllen.



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