Klaus Voswinckel
http://www.voswinckel.com/Dt. Schriftsteller und Filmemacher (Hamburg, 23. Mai 1943 – 23. Mai 2024, München)
Geboren 1943 in Hamburg. Studium der Literatur und Philosophie in Freiburg und München. Doktorarbeit über Paul Celan. Ab 1979 Veröffentlichung von Romanen, Essays und Texten.
Parallel dazu entstanden Fernsehfilme, dokumentarische Geschichten aus Süditalien, der Sahara und Westafrika und eine Folge von filmischen Porträts zeitgenössischer Komponisten.
Verschiedene Preise und Auszeichnungen, u.a.: 2000 Wilhelm-Hausenstein-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Klaus Voswinckel lebte zuletzt in München und in Apulien.
Fernsehfilme u.a.:
1987 La Banda
1989 Die Stille vor dem Ton
1990 Ragazzi oder Die Erfindung der Komödie
1992 Wolfgang Rihm – Komponist
1994 Steve Reich – Musik in den Worten
1996 Ein Schritt zu meiner Sehnsucht
1998 One Man Band
1999 Morton Feldman – Der Klang und sein Schatten
2000 Musik aus den Wäldern
2001 Der Göttliche Trommler – Eine Reise nach Ghana
2002 Nachtwachen
2003 Coming Together
2005 Winterreise – Schubert in Sibirien
2007 Aufbruch ins Innere
2008 Der Verzauberer aus Rom
2009 Ins Dunkle, ins Offene
Foto: Klaus Voswinckel bei der Frankfurter Buchmesse 2015, von Heike Huslage-Koch (Wikimedia-User Lesekreis), Nutzung gemäß CC BY-SA 4.0
Siehe auch Eintrag zu Klaus Voswinckel bei Wikipedia: (☞).
Siehe auch Sabine Buchwalds Nachruf auf Klaus Voswinckel in der Süddeutschen Zeitung, online veröffentlicht am 24. Mai 2024: (☞).
Siehe auch Peter von Beckers Nachruf auf Klaus Voswinckel im Tagesspiegel, online veröffentlicht am 26. Mai 2024: (☞).