Warenkorb
0€ 0

Eine Sparkasse (nicht nur) für die Wiener

Die Geschäftspolitik der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien im Kontext der Entwicklung des österreichischen Sparkassensektors

Rudolf Bogensperger
edition seidengasse: Enzyklopädie des Wiener Wissens

ISBN: 978-3-99028-613-5
21 x 15 cm, 288 S., m. Abb., Hardcover
€ 13,00
Lieferbar

In den Warenkorb

Leseprobe (PDF)

Top 10 im Webshop:

1. Hans-Peter Falkner: 890 gstanzln
2. Niklas Perzi et al.: Nachbarn
3. Tamara Gillesberger: Hausapotheke für Energiearbeit
4. Franzobel: Adpfent
5. Franz Josef Stangl: Klosterzögling
6. Robert Streibel: Krems 1938–1945
7. Fritz Friedl: Wachau · Wein · Welt • Texte
8. Axel Ruoff: Apatit
9. Rosa Kurzmann: Katz aus!
10. Isolde Fehringer et al.: Der kleine Tollpatsch Bummbumm


Kurzbeschreibung

[Enzyklopädie des Wiener Wissens, Bd. XXVI. – edition seidengasse]

Viele Wienerinnen und Wiener verbinden mit der Zentralsparkasse nostalgische Erinnerungen an den Sparefroh oder den Weltspartag. Die gemeinnützige Sparkasse hat das Wiener Kultur- und Alltagsleben jahrzehntelang geprägt.

Zu den wenigen bekannten Aspekten der Geschichte der Zentralsparkasse zählt etwa ihre Rolle in den österreichischen Banken- und Finanzkrisen der Zwischenkriegszeit oder ihre Pionierleistung bei der Einführung von Gehaltskonten.

Mit der Liberalisierung im österreichischen Kreditwesen seit den 1970er Jahren wurde aus einer Wiener Gemeindesparkasse schrittweise ein europäischer Finanzkonzern. Die öffentlichen Haftungen der Gemeinde Wien für die Sparkasse wurden vor diesem Hintergrund zum politischen Thema. Gerade angesichts aktueller Diskussionen über öffentliche Haftungen für Geldinstitute – Stichwort Hypo Alpe Adria – ist es interessant zu sehen, wie die Zentralsparkasse bzw. die Bank Austria und die Stadt Wien mit dieser Frage umgegangen sind.