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Kurzbeschreibung

[Coverabb.: Gabriele Quasebarth.]

„Und das Gedächtnis glich einer vertieften Geste.
Und das Gedächtnis tut es heute noch.“

„Die Tiefe der Zeit“ lotet existenzielle menschliche Erfahrungen von der Kindheit bis zum Alter aus. Erfahrungen, die Grenzgänge beinhalten, Bipolaritäten zu überwinden suchen und überdies den Übergang von der Realität zur Imagination ganz selbstverständlich vollziehen.



DIE TIEFE DER ZEIT

Es fächelte und flügelte von allen Seiten. Es sirrte.
Das Kind fand sich in der Wärme des großmütterlichen Schoßes und empfand sich so sehr zuhause, als wollte es dort für immer bleiben.
Es rieb das Gesicht am hauchdünnen Stoff des Hauskleids der alten Frau. Sah mit geschlossenen Augen in die Tiefe des geblümten Musters:
Ein Nachhall von Blau und Rot, von Rosa und Grün sammelte sich in seinem Gedächtnis.

Und das Gedächtnis glich einer vertieften Geste.
Und das Gedächtnis tut es heute noch.


Manchmal bewegte das Kind den Kopf, die Sonne, die Mitte ein wenig weg von diesem warmen Nest, lauschte kurz, blinzelte.
Bewegte zögernd die Augen, als suchten diese eine andere Jahreszeit, einen anderen Ort.
Doch es war Sommer. Durch und durch.

Dann wieder bewegte das Kind seine Augen fluchtartig, als wollte es sich genau dieses einen Sommers vergewissern.
Und es bewegte seine Innerseele zeitgleich mit den Augen.
Die jedoch verschwand sogleich wieder gemeinsam mit dem Kind im Stoffnest. Die Innerseele war ebenso lebendig wie zerbrechlich.
Nach außen trug sie stets ein Lächeln, ein Sosein.



Rezensionen
Erika Wimmer Mazohl: [Rezension zu: Petra Ganglbauer, „Die Tiefe der Zeit“]

Zunächst liegt das Buch wie ein schöner Stein in Händen, doch während man darin liest, wird es immer mehr zum Juwel, dessen Glitzern und Strahlen nichts Künstliches an sich hat, vielmehr aus schlichten, wahrhaftigen Sätzen besteht. Die Erzählperspektive dieser ruhigen und knappen Prosa erscheint wie der fiktive Blick einer Libelle, die mit zarten Flügeln über dem Gegenstand der Betrachtung ‚steht‘, helikopterartig wie nur Libellen stehen können, ohne Motorlärm und überhaupt ohne das geringste Geräusch auskommend. Es ist ein sachte kreisendes Stehen, aufsteigend und sinkend, mit einem abtastenden Schauen – einem Schauen, das in die Tiefe geht, durch die Oberfläche einer Beziehung hindurch in alles Menschliche hinein und durch die Oberfläche der Erdkruste hindurch bis ins Magma des Planeten. Was wahrgenommen wird, rührt nicht auf, es lässt nicht erbeben oder erzittern. Es berührt die Leserin nur ganz behutsam, lässt ihr Denken klar und ruhig werden wie ein See, den kein Wind aufrührt. „Sosein“, das Wort fällt beiläufig und trifft doch Petra Ganglbauers Poetik genau; in einem weiteren Satz wird Ähnliches noch klarer artikuliert: „Das Kind schwebte förmlich in diesem Schoß, und dieser Schoß schnitt jeden Schmerz aus der Hitze des Sommers.“

Welcher Schoß, welches Kind, welcher Schmerz? Die Szenerie der titelgebenden ersten Geschichte ist scheinbar einfach, sie besteht im Wesentlichen aus einem alltäglichen Bild, voller Liebe, doch keineswegs idyllisch. In dem anrührenden Bild gibt es den Schmerz von vorneherein: Die Großmutter, man sieht sie förmlich vor sich, sitzt behäbig auf einem kleinen Stuhl vor dem Haus, sie hält ein Kind auf ihrem Schoß in einer Art Zuneigung wie sie nur einfache, gerade gewachsene Menschen vermögen. Da gibt es keine Küsse oder sonstige Liebesbezeugungen, kein Herzen und Necken. Die alte Frau ist augenscheinlich eine vom Land, weich und ungekünstelt lebt sie in der Alltäglichkeit ihrer Gesten: Sie stellt dem Kind ihren Körper zur Verfügung, verscheucht ihm die Fliegen, spendet ihm mit dem eigenen Kopftuch Schatten, hält es fern von der brennenden Hitze des Sommertags. In der Welt dieser selbstverständlichen, vor allem völlig zeitlosen Zuwendung, die dem kleinen Kind nichts anderes als Schutz und Geborgenheit bieten will, bedarf es keiner Dankbarkeit. Und doch weiß das Kind, erwachsen geworden, was es dieser Liebe verdankt – Bild, Wort und Klang, einfach alles, Alles und Nichts in einem, eine Helligkeit, ja geradezu eine „Ewigkeit“, gespeichert „in jeder Körperzelle des Kindes“. Die Geborgenheit, die die Großmutter geschenkt hat, offenbar absichtslos, darum aber umso prägender, könnte im später heranwachsenden Kind zur umfassenden Geborgenheit in der kosmischen Weite zwischen Himmel und Erdmittelpunkt führen. Petra Ganglbauer deutet die kosmischen Größenverhältnisse nur an, aber man versteht, was gemeint ist und man begreift, was das Leben ist und wo die Tiefe der Zeit liegt: einfach nur hier, an dem Ort nämlich, wo ein Mensch Nähe zu geben, besser gesagt: zu leben vermag. Ein Ort der Stille und Zeitlosigkeit, doch, wir erfahren es im Weiteren, kein Ort ohne Schmerz, ohne Zerreißproben und auch nicht: ohne Kampf. Mit derselben Luzidität, wie die Einheit zwischen Großmutter und Kind erzählt wird, schildert die Autorin in einigen starken Bildern jene Störungen, denen das erwachsene Kind, egal ob Frau oder Mann oder FrauMann und umgekehrt, durch das Einziehen von Grenzen, durch die Erfahrung von Polarität oder Verlust ausgesetzt ist.

In der zweiten „langsamen Geschichte“ (mit dem Titel „Entgrenzung“) gleitet „sie“ unmerklich aus der Einheit in eine Zweisamkeit, und von da im Weiteren in eine Einsamkeit, die dennoch von „ihm“ bestimmt bleibt. Das Sehnen wird zum bestimmenden Moment. Auch das Alter der Frau scheint sich unmerklich von einem mittleren in ein vorgerücktes zu entwickeln. Entwicklung liegt außerdem in einer angedeuteten Therapiesituation, durch die „sie“ zurückgeführt wird zu Kindheit und Geburt, im weiteren wohl auch zu einem intensiveren Leben, langsam und behutsam durch „ihn“, der vielleicht ein Arzt oder ein Psychotherapeut ist. Es ist nicht wichtig: Der Text legt immer wieder Fährten, entreißt die Ereignisse aber einem herkömmlichen, nach logischen Abläufen funktionierenden Erzählen. Die Entgrenzung liegt somit nicht nur in einer möglichen weiblichen Entwicklung, sondern auch in einem losgelösten Erzählen – befreit vom Zwang, eine geschlossene und im Einzelnen nachvollziehbare Textstruktur anbieten zu müssen. Es ist vor allem das Lesen, das auf diese Weise immer langsamer und schließlich sehr langsam wird, eine wie üblich flotte Lesart oder Gangart würde diesem Text nicht gerecht. Einen Schlusspunkt gibt es nicht, vielmehr löst sich das Leben mit all seinem Vorstellungen und Empfindungen, mit all den Projektionen allmählich auf. Gerade so wie jedes Leben sich auflöst, weil es ganz einfach so und nicht anders ist. Doch es wäre falsch zu sagen, dies bedeute ein Ende.

„Die Tiefe der Zeit“, heißt es im Klappentext, „lotet existenzielle menschliche Erfahrungen von der Kindheit bis zum Alter aus, Erfahrungen, die Grenzgänge beinhalten, Bipolaritäten zu überwinden suchen und überdies den Übergang von der Realität zur Imagination ganz selbstverständlich vollziehen.“ Es ist dies ein großes Programm für einen schmalen Band wie diesen, doch groß bedeutet hier nicht schwer, im Gegenteil. Es sind die Leichtigkeit und das Fließende, die für Petra Ganglbauers Texte einnehmen.

(Rezension: Erika Wimmer Mazohl)


Janko Ferk: … UND DER WIND WAR JUNG

Petra Ganglbauer, die unentwegt Schaffende – in den letzten vier Jahren hat sie insgesamt fünf Bücher veröffentlicht – ist in vielen literarischen Heimaten zuhause, sie kann Essay, Hörspiel, Lyrik, Prosa und einiges andere. Die beiden neuen „langsamen Geschichten“ gehen tief. Beim jeweiligen Lektüre-Einstieg hat man das Gefühl, die Autorin werde sich biografisch öffnen, naturgemäß ist jede literarische Zeile persönlich grundiert, doch spätestens wenn es bei einer im Jahr 1958 geborenen Schriftstellerin 2021 dezidiert heißt „Als sie 50 war./ Als sie 60 war./ Als sie 70 war./ Als das Leben das Leben war.“ (S. 60), weiß man, dass Die Tiefe der Zeit zwei Prosastücke über andere Leben sind. Wie nahe oder entfernt sie zu ihrem eigenen stehen, kann nicht konkret konstatiert werden. Die verbalen Umrisse sind – im besten Sinn des Worts – zu poetisch.

Es ist eine Poesie, die durch Behutsamkeit im Gebrauch der Wörter und Langsamkeit in der Komposition des Rhythmus entsteht. Auf diese Art können tatsächlich poetische Geschichten beziehungsweise Geschichten voller Poesie geschrieben werden. Geschichten voller kurzer, verständlicher, eleganter Sätze.

Gegen Ende des Buchs schreibt Petra Ganglbauer dann ein paar Sätze, die ihrer Prosa diametral entgegenstehen, die ihre Arbeit sozusagen konterkarieren, vielleicht gewollt oder ironisch. „Sie eiert sich durch die Sprache, jene, die sie seit ihrer Kindheit begleitet. Doch die Sprache verlässt sie nach und nach./ Die Pausen zwischen den Wörtern werden länger./ In ihnen hechelt sie, macht Anläufe, lautliche Irrläufe. Wortbrocken fallen./ Dann wieder das Abweichen und Entgleiten mitten im Satz./ Wortgestöber.“ (S. 57) In Ganglbauers Tiefe der Zeit ist so ziemlich genau das Gegenteil der Fall. Ihre Sprache wackelt nicht, sie geht aufrecht und sicher. „Sie tut es, ganz leicht, als ob sie flöge“ (S. 72), könnte man mit den Worten der Autorin – sozusagen authentisch – feststellen.

Petra Ganglbauer hat in der Tiefe der Zeit zwei Geschichten versammelt, die in ihrer Poesie kongruent sind, sich aber im Inhalt erheblich unterscheiden. Der erste Text, der den Buchtitel abgibt, und der zweite mit der Überschrift „Entgrenzung“ haben folglich ganz eigene Charaktere.

Beide Geschichten loten existenzielle menschliche Erfahrungen aus, die erste in der Kindheit, die zweite im Alter. Erfahrungen, die vorsichtig verbalisiert werden. Das Hochinteressante ist in beiden Stücken der kaum wahrnehmbare Übergang von der Realität zur Imagination, der sich so selbstverständlich vollzieht, dass man erst mitten in der Fiktion wahrnimmt, dass man sich nicht mehr in der Lektüre-Tatsächlichkeit befindet. Dieses lautlose Hinaus- und Hineingleiten aus einem (Literatur-)Zustand in den anderen ist eine der größten Stärken dieser Prosa.

Die „Entgrenzung“ erzählt, was hervorzuheben ist, Erotisches mit Distanz. Es wird nicht alles beim Wort genannt. „Sie spürt ihn bei sich, in sich, wird ganz wild./ Lässt sich mitreißen von den Strudeln, dem Begehren. Verbrennt daran./ Liegt besiegt und schwer atmend in ihrem Bett.“ (S. 53) Das Anreizende wird zu einer Nuance im „Seelenland“. Überhaupt ist der „Text als Landschaft“ eine literarische Intention der bewanderten Dichterin Petra Ganglbauer.

Die Tiefe der Zeit ist auch drucktechnisch ein ästhetischer Band, auf dessen Vorder- und Rückseite jeweils ein Gemälde der jung verstorbenen Künstlerin Gabriele Quasebarth (1956–1986), einer Rudolf Hausner-Schülerin, abgebildet ist. Die dominierenden Farben Blau und Rot erwecken einen edlen Eindruck, der mit dem zitierten „Seelenland“ korrespondiert.

(Janko Ferk, Rezension im Buchmagazin des Literaturhaus Wien, online veröffentlicht am 17. August 2021)


https://www.literaturhaus.at/index.php?id=13251


Erika Kronabitter: [Rezension zu: Petra Ganglbauer, „Die Tiefe der Zeit“]

Mit der „Tiefe der Zeit“ liegt uns ein wunderbares kleines Buch über große Lebensgefühle vor. Die Tiefe der Zeit besteht aus zwei großen Lebenskapiteln, Kindheit und Alter. Oder Geborgenheit und Verlorenheit. Oder aber auch die ersten und die letzten Dinge. In einem poetischen Bogen führt uns Petra Ganglbauer in nur zwei Texten, „zwei langsame Geschichten“ nennt sie diese im Untertitel, die Möglichkeiten eines ganzen Lebenszeitraumes vor: „Die Tiefe der Zeit“ handelt von der ersten, beinahe un/unterbewussten sinnlichen Erfahrung des Geborgenheitsgefühls, Wärme, flirrender Luft und Verortetsein im Schoß der Großmutter: „Das Kind schwebte förmlich in diesem Schoß und dieser Schoß schnitt jeden Schmerz aus der Hitze des Sommers“ und führt mit „Entgrenzung“ in den Zustand des Verlorenseins, des Herausgefallenseins: „Sie sucht das Zeichen, die Stimme, seine Stimme./ Sie findet ihn im Zeichen:/ in den Ameisen – jeden Tag am frühen Morgen….“ Das Individuum wird zum Suchenden. Desorientiertheit, Entgleiten der Kontrolle sind nun die dominanten Faktoren. Eine neue Suche nach Verständnis und Geborgenheit übernimmt das Wahrnehmungsfeld und evoziert bei den Lesenden ein gewisses Unwohlsein. Die Frage nach Entwicklung bzw. Auflösung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten schiebt sich in den Vordergrund.

Auf etwas mehr als 70 Seiten schafft Petra Ganglbauer schriftliche Miniaturbilder, kleine fotografische Einblicke, serielle Clips mit nuancierter Verschiebung. Eingeschrieben ist den Texten auch das Mann-Frau-Beziehungsgeflecht, zwischen dem Ich, dem Sie und Er entsteht ein Vexierspiel. Gedankenfragmente, welche durch das Buch mäandern schlussendlich so etwas ergeben wie eine Ahnung von einem möglichen Leben: „Als ob all die Körperschwere, die Erdenschwere Einbildung wäre“.

(Erika Kronabitter, Rezension für Gangan Book Reviews, online veröffentlicht am 1. September 2021)


https://reviews.gangan.at/petra-ganglbauer-die-tiefe-der-zeit/


Cornelia Stahl: Was aber sind die kleinsten Dinge?

Mit dieser Frage zieht uns die Autorin unweigerlich hinein in den Erzählband „Die Tiefe der Zeit“.
Darin verhandelt Ganglbauer existenzielle Daseinsmomente menschlichen Lebens, Themen wie Liebe, Geborgenheit, Zuwendung und Zärtlichkeit, und erinnert mitunter an Texte von Christine Brückner: „Hat der Mensch Wurzeln?“ und an Marie-Luise Kaschnitz: „Das Haus der Kindheit“. So viel vorab.

In der ersten Geschichte „Die Tiefe der Zeit“ (identisch mit dem Titel des Bandes) skizziert Petra Ganglbauer prägende Erfahrungen zwischen Großmutter und Enkelkind, die sich als rotes Band durch die Biografie des Heranwachsenden ziehen und später in Erinnerungen des Erwachsenen wiederholt auftauchten.
„Ein Nachhall von Blau und Rot (…) sammelte sich in meinem Gedächtnis. Und das Gedächtnis glich einer vertieften Geste“ (S.7).
Es sind Farben, die gleichfalls auf dem von Gabriele Quasebarth gestalteten Titelbild dominieren, idealerweise mit dem Text korrespondieren. Unweigerlich riefen Farben und Textfragmente eigene Assoziationen und Kindheitserinnerungen in mir wach.

In der zweiten Geschichte „Entgrenzung“ stehen wiederholt zwei Personen im Focus: Patientin und Therapeut, wobei hervorgehoben werden muss, dass die Liebesbeziehung, einseitig ausgerichtet, sich als Projektion der Patientin auf den Therapeuten offenbart, ein Ausdruck (lebenslanger) Suche nach Geborgenheit.

Den Figuren nähert sich die Autorin achtsam und behutsam an. Das langsame Tempo entspricht dem schleichenden Verlauf der Krankheit und der demenziellen Verfasstheit der Patientin. Atmosphärisch durchdringen wir das Innen- und Außenleben der erkrankten Person:
„Sie geht nicht mehr hinaus (…) Sie presst ihre Wangen gegen die Fensterscheiben (…) drückt ihre ganze Herzensschwere da hinein, in den Sehnsuchts-Blick“ (S.46).

Ganglbauers Poesie vermag dieses In-Beziehung-setzen, dieses Sich-Hineinversetzen in eine Person, was in einem Sachbuch entfällt. Mit beiden Geschichten spannt die Autorin den Bogen zwischen Erfahrungen der Kindheit bis hin zu denen des Älterwerdens. Aspekte wie Geborgenheit, Sexualität, Entgrenzungen und Krankheit stehen gleichberechtigt nebeneinander, gleichen der Palette divergierender Daseinserfahrungen menschlichen Lebens.

Was aber sind die kleinsten Dinge?

In Ganglbauer Texten verschwimmen Biografie, Realität und Fiktion unbemerkt wie in einem offenen Meer. Als Lesende sind wir eingeschlossen im Blau des offenen Meeres, sind Teil der Verwandlung.

(Cornelia Stahl, Rezension erschienen am Website des BÖS [Berufsverband Österreichischer SchreibpädagogInnen], veröffentlicht am [?. September (?)] 2021)


https://www.bös.at/rezensionen/die-tiefe-der-zeit-petra-ganglbauer/