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Kurzbeschreibung

Mit dem neuen Prosaband versucht der Autor an seinen Debut-Erfolg von „Forsthaus“ anzuschließen. Dieses Mal steht die Lebensgeschichte der Mutter, die an der Seite eines Forstmannes Drillinge großzuziehen hatte, im Mittelpunkt. Ihr Schicksal ist modellhaft für viele Frauenschicksale der Nachkriegsgeneration in Österreich. Fatal, als Lehrertochter in das bäuerlich forstliche Umfeld an der Nordgrenze verpflanzt zu werden. Mit dem Schicksal dieser Frau werden die schulischen Erfahrungen des Erzählers, sowohl aus Sicht eines Gymnasiasten in den Siebzigern als auch eines über Jahrzehnte tätigen Literatur-Lehrers, in Verbindung gesetzt. Immer wieder geht es dabei um die Reflexion über das Wesentliche des Literarischen. Das Buch umkreist biographische wie soziokulturelle Wirklichkeit ungeschminkt und poetisch einzigartig.